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Klinsmann. Ein Briefroman

Klinsi war meine erste Liebe, 1987 auf dem Dorf. Rick Astley und Bono brauchten gar nicht erst auszupacken. An Klinsi mochte ich alles: den schüchternen Blick, die bäckerblonden Haare, das Golf-Cabriolet, in dem ich gern mitgenommen worden wäre, seine Bescheidenheit, die ich in seinem Lächeln vermutete und natürlich sein Stürmertum auf dem Platz. Dabei war ich Fan des FC Bayern und er Spieler beim VfB Stuttgart.

Als Mädchen Fußballfan zu sein, führte in die Vereinzelung. Es war der Sport der Jungs und andere Mädchen interessierten sich nicht dafür. Ich begann, Klinsi Briefe zu schreiben. Mir hörte ja sonst niemand zu. Mein Leben begann sich zu ordnen.

Eine Liebeserklärung an das Außenseitertum und die Entdeckung, wie alte Lieben noch leuchten.

«Fluffig erzählt mit sanftem Pathos und wohltuender Selbstironie.« Tim Jürgens in 11 Freunde

«Müllers Buch umweht eine rührende Einsamkeit, gerade auch weil es sehr geradeheraus und offenherzig erzählt ist. Wenn es ein Spielstil wäre, dann hätte ihn vermutlich Mirko Slomka entworfen.« Frédéric Valin im Neuen Deutschland

«Müller zeigt, dass ein Idol in der Zeit des Erwachsenwerdens (und danach) ein Halt ist. Das reale Leben ist manchmal hart, das Leben im Traum mit dem eigenen Held ist die meiste Zeit leicht. Das tut einfach gut.« Katharina Hölter (@zwei.gutebuecher)

Interview bei Lettrétalks zu Fanliebe, Fußballzitate und die Schriftstellerin Aphra Behn.

Im Webshop von V&Q.

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Zonen der Zeit

Cover: Oda Ruthe

»Wenn eine Feuerwehrfrau auf einen Archivar trifft, kann es wie in diesem Roman passieren, dass die Eiszeit Feuer fängt und namenlose Inseln die Zeit anhalten.« Annett Gröschner

»In Michaela Maria Müllers Text findet sich Gegenwart und Historie, Geschichte und Naturgeschichte, Privates und Gesellschaftliches kunstvoll zu einem Gobelin verknüpft, einem Zeitteppich, der zugleich das Handlungsfeld der Figuren ist.« Jan Kuhlbrodt

»Alles ist jetzt.“ Der Zufall führt Regie, als Jan und Enni sich treffen, Entscheidungen sind es, die sie auf neue Lebensbahnen führen. Zonen der Zeit ist eine sensible Mediation über die Zeit und eine große Ermutigung, sein eigenes Jetzt im Leben zu finden.« Katrin Lange

»Michaela Maria Müller kommt diesen zwei Menschen ohne zu viele Worte sehr nahe – gerade ihre ruhige, unaufdringliche Art, die Figuren zu durchleuchten, ohne sie je bloßzustellen, hat etwas Berührendes, das sich schwer greifen lässt und umso länger nachwirkt.« Birgit Fuss im Rolling Stone 7/2024

»Ein stiller Roman, der in der Feinheit ganz viel zu erzählen hat.« Hauke Harder auf Leseschatz

»Frei von Komik nimmt sie beide in ihren Unzulänglichkeiten und Qualitäten ernst, kontrastiert sie in ihrer Unterschiedlichkeit und lässt vor allem Jan an der Direktheit Ennis wachsen.« Robin Passon in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Innere Aktenfreigabe am 13. November 2024

»Ein zartes, ungewöhnliches Buch mit eigenwilligen Figuren, die einen nicht mehr loslassen!« Anne Hahn

»In den wenigen Stunden habe ich Michaela Maria Müllers Schreiben, wie schon in Mitterndorf, der ebenfalls im Quintus Verlag erschienene Roman, sehr genossen und möchte sie hier gerne auch anderen ans Herz legen.« Kaśka Bryla

»Ganz feine Geschichte über zwei besondere Menschen, die einander ganz behutsam nahe kommen. Und denen die Autorin auch ganz behutsam dabei folgt. Lange nicht sowas Aufmerksames gelesen.« Lara Fritzsche

»Eine leise, melancholische Findung« Katarina Rafailović

»Ganz unaufgeregt und doch tiefgehend erzählt sie von Jan und Enni, die eigentlich unterschiedlicher weder vom Charakter noch von ihren Lebensumständen nicht sein könnten. Und doch begegnen sie sich immer wieder, kommen sich näher, bauen eine Verbindung zueinander auf, die stärker wird als sich beider Leben ändert, sie jeweils einen Neuanfang wagen.« Anke Schmeier

»Es ist ein sehr feiner, kluger Roman. Ohne Schnörkel, Pathos oder Kitsch« Marco Lombardi

»Ein Roman über Nähe und Verletzlichkeit, aber vor allem auch darüber, wie man sein Leben mit der Vergangenheit im Gepäck im Hier und Jetzt neu ausrichten kann.« Barbara Pfeiffer, Kulturbowle

»Mich hat die Sprache gefangen genommen: Sehr fein, sehr behutsam, ein Text, der viel andeutet, ohne es auserzählen zu müssen.« Manuela Hahn

»Stunden, Jahre, Jahrzehnte spielen in dem Roman an eine wichtige Rolle. Und bei Enni, der einen von zwei Erzählstimmen, verlangt der Arbeitstag höchste Aufmerksamkeit gar im Sekunden- oder Minutentakt. Sie ist in einer süddeutschen Kleinstadt Gruppenführerin bei der Freiwilligen Feuerwehr und nimmt Notrufe in der Leitstelle entgegen. Jan, der andere Erzähler, der im Wechsel mit ihr an der Reihe ist, arbeitet als Zeithistoriker beim Auswärtigen Amt. Er sichtet Akten, um eine jährliche Auswahl der interessantesten Dokumente zusammenzustellen. (…) Die Autorin bringt die Stimmen in Balance und dem Roman die Chance nachzuklingen.« Cornelia Geißler in der Berliner Zeitung Berlin als große Schwester am 7. August 2024

»In seiner Essenz schließt Zonen der Zeit von Michaela Maria Müller an Cees Nootebooms Allerseelen an, und zwar in vielerlei Hinsicht. Auch in Zonen der Zeit geht es um das Ende des Kalten Krieges, um das Ende der Geschichte wie es Francis Fukuyama 1992 ausrief. Nootebooms Figuren laufen durch das noch von der Teilung gezeichnete Berlin, und Müllers Jan lässt die Auflösung, den Abzug, den Niedergang der Sowjetunion Revue passieren. Enni als Name erinnert an Elik, und Enni van der Bilt deutet auf einen niederländischen Hintergrund, zudem noch in Zonen der Zeit über die Farbe Orange spekuliert wird, was wiederum auf Eliks Nachnamen Oranje hindeutet. In beiden Romanen versuchen zwei vorsichtige Menschen einen gemeinsamen Weg zu finden, und beide Romane thematisieren explizit Walter Benjamins Geschichtsphilosophie:

Der Engel blickte einfach durch mich hindurch, auf etwas anderes, das größer war als ich. Ich ließ ihn durch mich hindurchschauen. Den Mittelpunkt seines Körpers bildete ein Schlüssel, als ob es das Herz wäre, nur auf der Höhe des Brustbeins. Um diesen Schlüssel herum war die Zeichnung orange schattiert. Als ich genauer hinsah, bemerkte ich, dass die Schattierung die Form eines Hauses hatte. »Nach Paul Klee, 1920«, stand darunter.
»Was macht ein Engel an der Tür von deinem Kiosk?«, wollte ich wissen.

Jan wie Nootebooms Arthur Daane sind Archivare. Sie wollen etwas von der Geschichte aufbewahren, für die Nachwelt erhalten und verlieren den Überblick dabei. Sie verlieren sich und ihre Gefühle aus den Augen, sich und ihre Maßstäbe, ihre Interessen, ihre Intuition und Inspiration.

Wir schauen und machen [das Leid] gleichzeitig unsichtbar. Und trotzdem muß es irgendwo bleiben. Es sickert in deinen geheimen Archivschrank ein, schleicht sich in den Keller deines Computers. Was glaubst du, [Arthur], wohin deine Bilder gehen? Du machst sie doch nicht für den luftleeren Raum? Und auch du willst, daß es möglichst gut aussieht, schließlich bist du Fachmann. Die Ästhetik des Grauens. Und wir dürfen nicht darüber sprechen, alles, was man sagt, ist ein Klischee.
Cees Nooteboom aus: „Allerseelen“«

Alexander Carmele auf Kommunikatives Lesen

Im Webshop des Quintus Verlags.

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Mitterndorf

Cover: Oda Ruthe

April 1986. Die siebzehnjährige Resa arbeitet bei ihrem Vater auf dem Fischerhof, einem der letzten verbliebenen Bauernhöfe in der Gegend. Sie will den Hof nicht übernehmen, hat jedoch keine Ahnung, wie sie das ihrem Vater beibringen soll. Seit Kurzem haben sie einen neuen Nachbarn, Lothar Görlich, der mit Oskar Wolf im Austragshaus gegenüber lebt und mit einer einzigen Kuh eine Rinderzucht mit Uckermärkern aufbauen will, einer Rasse, die in der DDR für die Fleischproduktion gezüchtet wurde. Resa interessiert sich sehr dafür, doch im Dorf stoßen allein die Pläne auf Ablehnung. Als es im sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl zum Super-GAU kommt und der Fallout auch der Landwirtschaft in Deutschland schweren Schaden zuzufügen droht, setzt sich die Erkenntnis durch, dass neue Zeiten anbrechen. Anhand alter Dokumente erfährt Resa endlich mehr über die Vergangenheit des Hofes und ihre Familie und der schweigsame Vater beginnt, sich den Fragen seiner Tochter zu stellen.

»Müllers Schreibstil ist ebenso geerdet wie das Milieu, das sie beschreibt. Sie zeichnet ihre Bauern mit viel Sympathie, aber ohne jene Überhöhung, die Au­to­r:in­nen an den Tag legen, wenn sie vom großstädtischen Schreibtisch aus aufs Landleben blicken.« Nina Apin in der taz.die tageszeitung

»Gekonnt und kenntnisreich beschreibt sie den unaufhaltsamen Verfall traditioneller Strukturen. Die Bauern müssen sich nach dem bösen Motto ‚wachsen oder weichen‘ ausrichten, um noch eine Zukunftsperspektive zu haben, die ersten Discounter siedeln sich an. Die türkischen Arbeiter in ihren Werkswohnungen werden konsequent ausgegrenzt. DDR-Flüchtling Lothar wird misstrauisch beäugt. So ist es die Konzentration auf das Wesentliche, auf die Romancharaktere, die ‚Mitterndorf‘ so lesenswert machen. Regt doch die Müllersche Sprache Verstand und Fantasie gleichermaßen an.« Dorothea Friedrich in der Süddeutschen Zeitung

«Eine Geschichte, die sich langsam entfaltet und voller kluger Wucht seine Leser mit nach Bayern und in die DDR der 1980er-Jahre nimmt. Den Charakteren Theresa, Resa genannt, und Vater Georg folgt man auf dem Fischerhof und in die Geschichte. Und es fühlt sich fast wie eine Zeitreise an.« Katharina Meusener in Top Agrar

Michaela Maria Müller: Mitterndorf, 216 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, ISBN 978-3-96982-040-7; €22,00 (D)/ €22,60 (A), auch als E-Book erhältlich. Erschienen im Quintus Verlag.

Vergangene Termine:

Lesekreis „Lesbar“ in der Stadtbücherei Dachau am 22. April, 19.30 Uhr, Max-Mannheimer Platz 3, Dachau.

Im Stadtsalon Safari in Wittenberge am 29. April 2022, 19.30 Uhr.

In der script Buchhandlung in Kooperation mit dem Thalia Kino am 30. Mai 2022, Rudolf-Breitscheid-Str. 50, 14482 Potsdam, 19 Uhr. Moderation: Kerstin Seefeldt.

In der Buchhandlung Subtext am 23. Juni 2022, Sparkassenplatz 4, 85221 Dachau, 19.30 Uhr. 

Buchpremiere am 25. März 2022, 19 Uhr im REH Geyersbach, Kopenhagener Str. 17, 10437 Berlin. Moderation: Arno Orzessek.

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Kochen mit Zukunft. Rezepte für ein gutes Klima

Die Lebensmittelproduktion macht derzeit weltweit ein Drittel aller Treibhausgase aus. Der Fleischkonsum hat sich seit 1960er-Jahren weltweit vervierfacht. 83% der Landwirtschaftsfläche wird für den Anbau von Futter und Weideflächen gebraucht, das sind 26% der ganzen Erde. Für ein Kilogramm Steak muss ein Tier 25 Kilogramm Futter und Getreide fressen und 15.000 Liter Wasser trinken. Es könnten 3,5 Milliarden Menschen mehr ernährt werden, wenn wir das für die Tiere erzeugte Futter einfach selbst essen könnten. 

Eines machen all diese Zahlen deutlich: Die Ressourcen der Erde sind endlich. Wir müssen heute etwas an unserem Konsum ändern. Machen wir es nicht, sind die Folgen unumkehrbar. Wie reisen wir, wie legen wir unsere täglichen Wege zurück, was kaufen wir und was essen wir? 

Wir haben für „Kochen mit Zukunft“ von Kantinenbetreiber*innen, Food-Aktivist*innen, Historiker*innen, Bio-Koch*innen oder Familienköch*innen aus der ganzen Welt fast 40 Rezepte und 30 Statements bekommen. Sie stellen Rezepte vor und erklären ihren Ansatz für Klimafreundlichkeit und Nachhaltigkeit. Es hat sich eine Vielstimmigkeit eingestellt, mit der wir nicht gerechnet haben, die aber wichtig ist. Denn am Ende sitzen alle an einem Tisch! Vielen Dank an dieser Stelle den Beiträger*innen dafür, dass ihr euer Wissen geteilt und das Kochbuch möglich gemacht habt.

Mit Beiträgen von Rezepte und Statements von Agnes Schütte / Ökowein Schütte, Alaa und Maria / Kreuzberger Himmel, Anil Kumar / Jacobs University, Ann-Kathrin Wohlrab /Dingsdums Dumplings, Anna Jones / Guardian , Caro, Imelda, Mirko und Roni / Vegetiv, Christian Heymann / WildesGut, Dorothea Wunderling, Gloria Liebherr / Glory Box. Spicy Soulfood, Gosha Nagashima / Studio Gosha, Hendrik Haase, Isabel Geigenberger, Kathi und Käthe / Fairverpackt Babelsberg, Linn Kaldinski / Über den Tellerrand, Lisa Shoemaker, Manuel Klarmann / Eaternity, Mark Bittman / How to Cook Everything; How to Cook Everything Vegetarian, Nikola Richter, Nourhouda Ali Banfas, Ottmar Pohl-Hoffbauer / Bonvivant, Patrick Wodni / Kantine Zukunft, Raphael Fellmer, Enya Vogel + Hannah Löscher / SIRPLUS, Sophia Hoffmann / Zero Waste Kitchen, Truong Ngu, Ursula Holsten, Ursula Klement, Verena Schlegel / Mensaleitung der Ludwig-Thoma-Realschule in München, Wekas Gaba / Learning German by Cooking.

Michaela Maria Müller im Gespräch mit Joachim Scholl in der Sendung Lesart auf Deutschlandradio Kultur

Besprechung auf FM4

Besprechung im Wolfgang Magazin

Tipp im Spezial „Nachhaltig Leben“ im Bücher Magazin 3/2020

Bestellbar im Shop von mikrotext.

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Bücher Essais

Vor Lampedusa

»Detailreich und empathisch erzählt Michaela Maria Müller vom Schicksal der Flüchtlinge auf Lampedusa.« Elke Heinemann in der FAZ

»Mit diesem Essay gelingt es Müller, dem Todeskampf vor den Küsten Europas ein Gesicht zu geben. Durch die Namen, die auf den gefundenen Habseligkeiten vermerkt sind oder durch diesen einen schwarzen Flüchtling mit den Armbändern. Ihre Erzählung schafft es, eine sehr persönliche Beobachterperspektive entstehen zu lassen – und vielleicht trägt sie auch dazu bei, uns EuropäerInnen etwas beim Verstehen zu helfen.« Dominik Leitner, Literaturblog „neonwilderness“

Erschienen im Frohmann Verlag (2015) bestellbar u.a. im Ecobookstore.

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Bücher

Auf See

»Das Buch – eine der wichtigsten Neuerscheinungen dieses Jahres – erzählt zwei Geschichten eines Untergangs. Es ist nicht der Untergang, der täglich in der Zeitung steht, das Ertrinken der Flüchtlinge, die von Schleppern in marode Boote gepresst und auf dem Mittelmeer ihrem Schicksal überlassen werden. Der Untergang, den Michaela Müller in ihrem Buch verhandelt, ist der Lebensweg eines jungen Paares – Ayan und Samir –, der katastrophale Zusammenbruch ihrer Alltagsleben im vom Bürgerkrieg zerstörten Somalia. Das ist etwas, wovon kaum ein deutscher Leser je etwas erfährt, das aber entscheidend ist, um das Ausmaß des Unglücks zu verstehen: Niemand ‚ist‘ Flüchtling, es gibt nur Menschen auf der Flucht. Müller zeigt, wie Ayan und Samir dazu geworden sind, das heißt, sie macht aus ihren Schicksalen Biografien.« Christian Bommarius in der Berliner Zeitung

»Entstanden ist ein Buch, das viele Fragen aufwirft und zu denken gibt. Obwohl die Figuren genügsam gezeichnet sind, gelingt es Michaela Maria Müller, hinter den Flüchtlingen die menschlichen Schicksale hervortreten zu lassen. Und natürlich will sie ihre Leser mobilisieren, auch, wenn sie das nie offensichtlich macht.« Welf Grombacher in der Rheinischen Post

»Michaela M. Müller ist mit Auf See, die Geschichte von Ayan und Samir ein gut komponiertes, nicht linear geschriebenes Buch gelungen, um eine Liebe, die nicht stattfinden kann und viele Leben, die nicht stattfinden können. Einfach so. Aus vielen Gründen. Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, dann eine große Verbreitung und angemessene Wahrnehmung für dieses wohlabgewogene Buch.« Tania Folaji auf ihrem Blog

Erschienen im Frohmann Verlag (2016), bestellbar u.a. im Ecobookstore.

Lesungen: 

Auf der 9. Internationalen Buchmesse in Hargeisa/Somaliland vom 23. bis 28. Juli 2016

3. November 2016, 19 Uhr: Antiquariat Primobuch, Berlin

8. November 2016, 18 Uhr: Buchhandlung LeseGlück, Berlin

16. Februar 2017, 20 Uhr: ORi, Berlin, zusammen mit Jörg Sundermeier („Die Sonnenallee“)

18. Februar 2017, 19.30 Uhr: Neues Rathaus, Wilster

23. Februar 2017, 19 Uhr: Theater Expeditionen Metropolis im Rahmen der Reihe „Unterwegs sein“